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Die Veränderung der Medienlandschaft wirft nicht nur für Unternehmen Fragen auf. Letzlich gilt es auch den Kommunen, die sich mehr und mehr damit auseinander setzen müssen, wie sie nicht nur im Rahmen ihrer gesetzlichen Pflicht die Bürger der eigenen Stadt informieren. Und nicht nur die, denn auch die Stadt-Touristen gehen immer häufiger andere Wege, um sich im Vorfeld über die Möglichkeiten zu informieren. Im Internet, zum Beispiel. Und etwa auch auf den eigenen genutzten Plattformen wie facebook oder twitter.

Dass sich schon die eigenen Verbände schwer tun, zeigt etwa das Beispiel des Deutschen Städtetages, der mittlerweile die eigenen Publikationen verschmilzt, darüber hinaus den Mitgliedern eine pdf-Version zuschickt. Und dass das auch in den Kommunen selbst ein Thema werden muss, zeigt etwa die Auflagenentwicklung der deutschen Tageszeitungen, die sehr deutlich nach unten zeigt.

Der Mitteilungspflicht genügen viele Kommunen mit den entsprechenden Aufträgen an die lokalen Tageszeitungen. Was vor vielen Jahren noch selbst gedruckt wurde, sucht heute nach den günstigsten Verteilmöglichkeiten innerhalb des Stadtgebietes, um dort nahezu alle Haushalte zu erreichen. Was aber nun, wenn diese eindeutig nicht mehr erreicht werden?

Und Stadtmarketing? Das ist mal keine Pflicht, sondern die reine Kür, möglichst viele Besucher zu locken. Prospekte und Reiseführer gehen noch immer, doch auch sie werden in immer kleineren Auflagen gedruckt. Was das Marketing angeht, gibt es nun auch die ein oder andere Kommune oder Region, die mit mehr oder weniger guter Strategie auf das Zugpferd facebook aufspringen möchte. Dass aber das auch nicht so leicht ist, zeigte sich im Rahmen des Barcamps München, wo sich Margarete Alarmowski als Account-Player für die Weltstadt München vorstellte.

Kein leichtes Unterfangen, wie sich nicht nur im Rahmen der Session zeigte. Der Blick auf die Account-Vielfalt und deren Betreiber reicht schnell aus. Als ein mit Werbung vollgespicktes Portal zeigt sich München.de (Klicks needed!), betrieben übrigens von der Portal München Betriebs-GmbH & Co. KG; die offiziellen Seiten der Stadt lassen sich schon züchtiger ansehen.

Schwieriger noch, wenn es etwa um den facebook-Account geht: Viele der mittlerweile fast 340.000 Fans sind gar keine Münchner, sondern schlichtweg Freunde oder Fans dieser Stadt – aus der ganzen Welt. Als Mitteilungs-Organ ist diese Plattform also mal nicht geeignet. Ach, ja: Es gibt noch einen zweiten Account, den der Stadt. Doch dort tummeln sich noch nicht einmal 1000 Freunde. Also twitter? Nun, hier wird erst mal nur gepusht, von Dialog, eigentlich eine besondere Stärke von twitter, derzeit noch keine Rede. Immerhin gibt es schon einen “twitter-Redakteur”.

Leider wurde im Rahmen der Session nicht deutlich, welche “Informations-Architektur” von der Stadt – also im Auftrag des Gemeinderates – verfolgt werden soll. Immerhin wurde deutlich, welche Herkules-Aufgabe so manchen Städten ins Haus steht, wenn sie ernsthaft verfolgen, im Rahmen ihrer Kommunikation neue Wege zu gehen.

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Das Bloggen habe ich 2007 auf meinem damaligen Typepad-Blog angefangen, seit letztem Jahr ist jetzt diese Seite hier quasi meine Heimat (ich muss noch mal den Kram rüberholen).  Seit einiger Zeit gibt es auch noch ein eher privates Blog. Weiterhin ist mein twitter-Account das “Großraumbüro”, dass ich auf  keinen Fall missen möchte (gerade vier Jahre alt geworden).

Jahrelang auf Eis lag der facebook-Account, ich mische da hin und wieder. Besonders toll, dass ich dort wirklich viele alte Kontakte wiederfinde. Spannende neue Kontakte gibt es auf g+. Und es macht auch richtig Spaß da. Das trifft auch auf flipboard zu, seit einigen Wochen auch path.

Und, ach guck mal: es macht noch mehr Spaß, gemeinsam Blog-Gedingse anzuschubsen.

via:

Nico
Felix

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Ähem, es wäre dann mal so weit: Morgen am Montag ist Geburtstag. Quasi. Nö, nicht meiner. Aber mein twitter-Account wird dann mal vier Jahre alt. Danke, danke….. ;-)

Die ganz genauen Daten: Mittwoch, 9. Januar 2008, 22.35 Uhr, war es dann so weit. Stand heute: 878 Menschen oder Maschinen folgen mir, ich folge 502 Menschen (keinen Maschinen), habe seither mehr als 17440 tweets abgesetzt.

Inspiriert hatte mich Klaus Eck; wieder ein Mal, denn seinen Anregungen zufolge hatte ich schon (damals noch bei typepad) mein erstes Blog eingerichtet.

Auch wenn ich in den ersten Stunden und Tagen etwas ratlos war. Das bin ich heute manchmal auch noch, aber ich mag twitter. Neben Klaus Eck waren auch Wolfgang und Uwe schon da. Nico ertwitterte sich bei einer Veranstaltung in Hamburg Gummibärchen. Später kamen Daniel, Alex, und viele, viele andere hinzu.

Beim Oberbürgermeister-Wahlkampf in meiner damaligen Heimatstadt nutzte ich das damals noch unbekannte twitter für den Kandidaten und heutigen Oberbürgermeister Gerrit Elser; es sind immerhin noch einige aus der Kleinstadt dabei, die damals wissen wollten, was das ist.

Ja, manchmal ist es auch ermüdend. Dann muss ich abschalten, dann wird es mir zu viel. Und missen mag ich es nicht mehr. Wenn ich heute an diese vier Jahre zurück denke, wird mir warm ums Herz. Die Morgen-Timeline, wenn alle zur Arbeit fahren und dabei oft sogar schwere Themen diskutieren, das “Großraumbüro” am Tag, die ganz andere Timeline am Abend, oder gar in der Nacht. Es ergeben sich überraschende Gespräche, manchmal Ärgerlichkeiten, doch entfolgt habe ich nur ganz wenige. Wenn es nicht passt, passt es nicht.

Nervig ist twitter, wenn viele aus meiner Timeline das “falsche” Fernsehprogramm schauen; nun, das muss man ausfiltern oder aushalten können. Und dennoch: Wie war es mal, den “Tatort” ohne twitter zu schauen? Kann mich kaum daran erinnern.

Wir haben gemeinsam viele verschiedene twitter-Werkzeuge erprobt, haben vieles kommen und gehen gesehen. Mittlerweile sehen wir immer weniger: Den Failwhale, der immer wieder da war, wenn bei twitter nichts mehr ging. Dramatische Ereignisse in der ganzen Welt haben dazu beigetragen, das twitter immer populärer wurde.

Mittlerweile habe ich viele liebe Menschen aus meiner Timeline persönlich getroffen, die Liste reißt glücklicherweise nicht ab. Schon jetzt freue ich mich sehr auf die re:publica, der Veranstaltung, die am besten geeignet ist, seine Follower endlich auch mal live zu erleben.

Bei aller Freude, dass immer mehr Menschen aus meiner Vergangenheit auch facebook für sich entdeckt haben, bleibt twitter so etwas wie Internet-Heimat. Zumal es ein Kanal ist, der mich mit einem ganz besonders lieben Menschen verbindet; natürlich nutzen wir alle anderen Kanäle auch.

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Hier gefunden.

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Gibt es mit weiterer Aktivität im Internet Chancen für unser Unternehmen? Können wir unsere Kommunikation dort verbessern? Wie können wir das mit unseren bisherigen Aktionen verbinden? Was müssen wir dafür tun?

Hoffentlich typische Fragen von mittelständischen Unternehmen, die sich ständig um Verbesserungen kümmern. Und ja, es gibt vielleicht Chancen (…und natürlich auch Risiken), es gibt mittlerweile viele Möglichkeiten, die Unternehmenskommunikation auch auf andere Ebenen zu verlagern.

Was genau im Internet vor sich geht, wer da wie in diesem Social Web agiert, worum es geht, und welche Möglichkeiten es gibt, all das habe ich in einem überarbeiteten Workshop-Konzept zusammengefasst.

Ziel des Arbeitstreffens ist es, den Beteiligten (Unternehmen, Institutionen, Projekte) die Möglichkeiten im Internet und insbesondere das Social Web näher zu bringen. Dabei werden Begrifflichkeiten, Vorgehensweisen, Chancen und Risiken erörtert. Am Ende sollen die Teilnehmer in der Lage sein, weitestgehend selbst abwägen zu können, ob sich ein Einsatz im Social Web lohnt, und welcher Aufwand erforderlich ist. Besonders wichtig ist mir dabei die Integration der Aktivitäten in die klassische Kommunikation.

Was Sie dafür benötigen: Einen Tag Zeit und Aufmerksamkeit. Wenn Sie Interesse an einem solchen Workshop oder Arbeitstreffen haben, schicken Sie mir bitte eine E-Mail oder rufen Sie mich an. Ich unterbreite Ihnen dann ein genaues Angebot. Ich freue mich auf die Aufgabe.

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So rechte Lust kommt nicht auf, hier an dieser Stelle einen Rückblick zu veranstalten. Zu viele Dinge, die nicht in das Konzept gepasst haben, insbesondere in das Lebenskonzept, lassen eher etwas zornig nach hinten schauen. Aber das soll man ja eigentlich gar nicht. Es gibt ja auch sehr schöne und positive Veränderungen. Da lohnt der Blick mehr.

Mit Interesse habe ich den ein oder anderen Rückblick schon gelesen, auch die ein oder andere Prognose; sehr interessant. Meine Prognose für 2012: Wird besser! Wie genau, vermag ich auch nicht zu sagen, aber es wird schon werden. Es werden noch mal heftige Veränderungen anstehen; aber eigentlich ist das ja immer.

Mehr als bisher ist mir aber deutlich geworden, dass insbesondere die Kollegen auch der Agenturen viel mehr in das direkte Gespräch einsteigen. Besonders jene, die in Digitalien geführt werden. Und: Dass sie nicht nur in Digitalien geführt werden. Wo und wie ist dabei gar nicht so wichtig. Das technische Geklüngel kann man getrost mal beiseite lassen. Der persönliche Kontakt: Unschätzbar wichtig.

Mehr als andere hat Daniel Rehn dies in einem seiner Blogposts deutlich gemacht. Eine Blogparade hat dies besonders gut ergänzt. Wir beginnen in Digitalien, ernsthafte Gespräche zu führen. Und wir gehen in vielen Fällen an die konkrete Arbeit. Es gibt jetzt etwas mehr Erfahrung (in diesem noch jungen Internet-Leben), vieles hat sich schon ein wenig eingeschleift; und nicht mehr jedes neue Start-up ist der “letzte heisse Scheiss”. Was wiederum nicht bedeuten soll, dass der vielleicht nicht doch noch morgen um die Ecke kommt.

Es mag noch ein behutsames Pflänzchen sein, gegebenenfalls auch noch zu euphorisch dargestellt, als dass es nicht erste Anzeichen gibt, dass dieses Internet-Leben erste Veränderungszeichen in der Unternehmenskultur erreicht. Beim Blick auf die demographische Entwicklung ist dies wohl angebracht, aber noch lange nicht Ernst genommen. Besonders bei vielen mittelständischen Unternehmen, die gleichzeitig einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren in Deutschland sind.

Es braucht wohl noch etwas mehr Langmut und noch immer dickes Fell, bis dort noch mehr passiert, kombiniert mit einer Vernetzung gleich wohl welcher Art und Technik, um am Ende Erfolge sehen zu können.

Wird schon.

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Das

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Für jene, die meinen, sie machen da im Internet ordentliche Arbeit, die fleißig gelobt werden will (und das auch noch kostenlos):

Medienrevolution

von Stefan Plöchinger (Chefredakteur sueddeutsche.de)

und als Ergänzung eine umfassende Zusammenfassung von der opalkatze.

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Die Kommunikation um das Für und Wider zum geplanten Projekt S21 wird in den nächsten Tagen vor dem Volksentscheid noch einige Wellen schlagen. Und die reichen schon jetzt bis in die Kommunen. Insbesondere in den Kommunen, die gegebenenfalls mittelbar betroffen sind. Spannend ist dabei schon die Haltung der Lokalpresse, wie sie mit den unterschiedlichen Argumenten umgeht.

Vorhin erreichte mich über Umwege diese Mail:

dies ist ein Hilferuf!

 Es geht um Heidenheim. Hier spielt die CDU und die SPD und die
 örtliche Presse mit den Bürgern und auch mit uns ein übles Spiel.
 Zu der Veranstaltung am Sonntag 13.11 mit Winfried Hermann
 verweigerten sie die Teilnahme um  einer Diskussionsveranstaltung aus dem Weg zu gehen.
 Die Heidenheimer Zeitung verweigert uns die Veröffentlichung von
 Beiträgen über unsere Veranstaltungen.
 Dagegen platzt sie fast vor Propaganda für S21. In Heidenheim wird
 behauptet, nur mit S21 besteht die
 Chance zur Verbesserung der Brenztal-Bahnstrecke.
 Und nun der Gipfel.
 Heute haben wir erfahren dass am Mittwoch 16.11. im Konzerthaus eine
 Veranstaltung zu S21 und der  Volksabstimmung statt finden wird, bei der als Redner u.a. Herr
 Wolfgang Drexler auftreten wird.
 Dabei sollen auch Gäste zu Wort kommen und Fragen stellen können.
 Unser größter Wunsch ist es, SIE zu dieser Veranstaltung einzuladen
 und somit die kompetentesten  Gäste zu haben um den Herren Werber für S21 nicht freien Lauf zu
 lassen.
 Ihre Anwesenheit und Einmischung würde nicht nur einiges
 richtigstellen können, sondern auch die Redner
 und die Presse zwingen, uns ernst zu nehmen.
 Bitte helfen sie uns und nehmen sie unsere Einladung zu dieser
 Veranstaltung an. Es ist sehr wichtig für die
 Region Heidenheim!
 Seit Wochen kämpfen wir, um Menschen zu überzeugen, wie sinnlos S21
 ist, wieviel Geld es verschlingen würde,
 und wie wichtig es ist mit Ja zum Ausstieg zu stimmen.
 Aber gegen solche Propagandaveranstaltungen der Stadtoberhäupter und
 ihrer Unterstützer sind wir machtlos.
 Wir meinen, man darf ihnen nicht widerspruchslos das Parkett
 überlassen.

Wir, alle Heidenheimer/innen, die für den Erhalt und die
 Modernisierung des Kopfbahnhofs kämpfen, bitten sie sehr,
 uns zu unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen
im Auftrag
Carola Frech-Kühnle
vom IO-LaVa-Team

Wir warten mal ab, wie das in den nächsten Tagen so weiter geht.

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update: Hier der “Einladungs-Text” der HZ zur Veranstaltung mit Drexler.

update: Einseitigkeit kann man der Heidenheimer Zeitung nach diesem Artikel nicht unbedingt vorwerfen.

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Für eine “spinnerte Idee” sind wir schon ziemlich weit. So sind nicht nicht nur zwei Probe-Posts (1 / 2) auf unseren Blogs erschienen, auch das Blog steht schon. In den Grundzügen. Es gibt einen twitter-Account, es gibt einen facebook-Account, die ersten Fotos sind in flickr hochgeladen. Wir arbeiten nahezu jeden Tag daran, sharen in google-Docs, schicken uns E-Mails und twittern und zeigen uns gegenseitig, was zum Projekt passen könnte. Oder auch nicht.

Ach ja, was genau machen wir eigentlich? Wir planen ein Reise-Blog, ein Event-Blog, ein Kulinarik-Blog, eigentlich ein Unterwegs-Blog. Ist klar, oder?

Anders gesagt: Wir wollen reisen. Und darüber berichten. Und, auch da sind wir deutlich: Wir machen das gern im Auftrag. Dafür gibt es Gegenleistung. Weil wir das da machen, wo wir auch gern sind: Im Internet. Wir schubsen also nicht nur auf unseren eigenen Kanälen, sondern auch auf denen unserer Auftraggeberinnen und Auftraggeber. Das ist mal so dahin gespinnert. Und das wird dann auch klappen.

Und lautet so (Auszug aus der Projekt-Beschreibung):

Sie wollen, dass über Ihre eigene Veranstaltung berichtet wird? Sie wollen ein besonderes Reiseziel vorstellen? Sie wollen auf sich aufmerksam machen?
Sie haben nur leider zum Schreiben und Fotografieren keine Zeit?

Dann mieten Sie doch einfach zwei reisende Schreiberlinge!

Sie: Susanne Butz, Bloggerin und Webseitenstubserin, lebenserfahren, aufmerksam und neugierig, flott mit der Feder auf den Tastaturtasten des Laptops.

Er: Christian de Vries, erfahrener Redakteur und Blogger, genauso lebenserfahren, aufmerksam und manchmal noch etwas neugieriger, flink auf den Tasten des Laptops.

Wenn Sie möchten, schreiben wir sogar aus zwei verschiedenen Perspektiven. Sie merken schon: Vier Augen sehen mehr als zwei!

Gemeinsam sind wir nahezu jeden Tag auf vielen Kanälen des Internets unterwegs. Ob facebook, twitter, g+, auf den eigenen und gern auch auf anderen Blogs: Wir schreiben das!

Wir schreiben auch für Ihre lokale Heimatzeitung, gern auch für jedes andere Medium. Und wenn Sie wollen, drehen wir Ihnen auch einen kurzen Film.

Was haben Sie davon?

Die Berichterstattung, die Sie für Ihr Event oder für Ihr Reiseziel benötigen. Dort, wo Sie es gern lesen wollen.

Was meint ihr? Kann man so stehen lassen? Oder was sollten wir ändern? Wir arbeiten “in progress”, also ziemlich flexibel, sind lernwillig und immer gern im Austausch.

Sagt eure Meinung, damit das Projekt am Ende noch besser wird.

Die offizielle Präsentation der neuen Seite und der dazu gehörenden Accounts erfolgt dann mal in wenigen Tagen. Stay tuned!

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Und wer uns schon mal mieten möchte, kann das natürlich auch gern tun!

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Zuweilen gibt es den Wunsch, wieder in die alten Leisten zu steigen. Viele Jahre und an vielen Stationen habe ich mit meinem Herzblut Lokalzeitung gemacht. So, wie ich mir mit meinen Kollegen zu diesem Zeitpunkt Tageszeitung vorgestellt habe: Engagiert, meinungsfreudig, streitfreudig, informativ, unterhaltsam, lesenswert. Allein: Es war zuweilen mühselig: Das Recherchieren, das stundenlange Telefonieren, die Treffen, die Sitzungen, die Termine, die Gespräche, die Diskussionen, die Konferenzen, die Technik.

Als ich die Seiten zur PR wechselte, war ich in vielen Dingen aber immer noch und eigentlich auch bis heute der Redakteur: Die Neuigkeiten zuerst, Fakten, klar und verständlich, sachlich, kein Geblubber, Interesse wecken, der guten Sache wegen.

Die notwendige “Geschichte vom Krieg”: Wir hatten kein Internet. Erst in den letzten Jahren meiner Tageszeitungs-Tätigkeit hatte ich einen E-Mail-Account. Das war privat. Für die Arbeit wurde er nie benutzt.

Die Möglichkeiten, die Journalisten heute haben, sind enorm. Wenn auch, das gestehe ich gern zu, unter ganz anderen Arbeitsbedingungen, wie sie heute leider in vielen Redaktionen vorherrschen. Und dennoch sehe ich, insbesondere die partizipativen Möglichkeiten, das Feld geradezu bereitet für jene, die sich auf die Fahnen geschrieben haben, interessante Neuigkeiten zu verbreiten. Ok, das sieht nicht unbedingt immer noch das gedruckte Papier vor. Denn die Zeiten haben sich gewandelt.

Das hat vor vielen Jahren auch der Kollege Christian Jakubetz erkannt. Gemeinsam haben wir heute, dass wir beide nicht mehr als festangestellte Redakteure arbeiten. Und während ich mich mehr auf die PR für kleine und mittelständische Unternehmen konzentriert habe, hat er sich mehr und mehr den Möglichkeiten des Journalismus im Internet zugewandt.

Mit großartigen Konsequenzen: Denn seit letzter Woche gibt es das Buch “Universalcode”. Das einzige Buch auf dem deutschsprachigen Markt, dass sich mit den veränderten Arbeitsbedingungen von Journalisten und Redakteuren im Internet-Zeitalter auseinandersetzt, besser noch: Es erklärt anschaulich, welche Voraussetzungen für Redakteure und Journalisten heute notwendig sind, wenn sie die erforderliche Technik für eine sogenannte crossmediale Arbeit beherrschen wollen.

Das Werk als solches ist schon ein Unikum, denn das Internet hat bei der Entstehung fleißig geholfen. Angefangen von der Wahl der Autoren, die ihre Beiträge über google.docs in ein gemeinsames Manuskript geschaufelt haben, über die großartige Zahl von Vorbestellern, die damit eindeutig dem Verlag gezeigt haben, dass das Buch gefragt ist.

Und am Ende noch viel besser: Das Buch ist nicht zu Ende geschrieben. Was ja auch nicht geht, wenn man den technischen Entwicklungszyklus der derzeitigen Welt ein wenig versteht: Neu ist immer.

Nunmehr gibt es ein Portal für jene Medienmenschen, die sich mit den Voraussetzungen für die Arbeit im crossmedialen Umfeld interessieren: Das Portal www.abzv-universalcode.de Ein Portal, das seit letzer Woche und fortan diese Entwicklung weiter beschreiben wird, Beispiele geben wird, Menschen vorstellen wird, Technik und Hardware vorstellen wird.

Und ich freue mich sehr, gemeinsam mit Christian Jakubetz und einem hoffentlich weiterhin wachsenden Team daran mitwirken zu können, diese Plattform weiter zu entwickeln. Nur zur Erinnerung: Wir hatten ja nix…. (Geschichten vom Krieg), und: Diese Arbeit im Journalismus ist heute eine ganz andere, eine ganz andere, eine ganz neue, sie bietet so viele Möglichkeiten.

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