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Gibt es mit weiterer Aktivität im Internet Chancen für unser Unternehmen? Können wir unsere Kommunikation dort verbessern? Wie können wir das mit unseren bisherigen Aktionen verbinden? Was müssen wir dafür tun?

Hoffentlich typische Fragen von mittelständischen Unternehmen, die sich ständig um Verbesserungen kümmern. Und ja, es gibt vielleicht Chancen (…und natürlich auch Risiken), es gibt mittlerweile viele Möglichkeiten, die Unternehmenskommunikation auch auf andere Ebenen zu verlagern.

Was genau im Internet vor sich geht, wer da wie in diesem Social Web agiert, worum es geht, und welche Möglichkeiten es gibt, all das habe ich in einem überarbeiteten Workshop-Konzept zusammengefasst.

Ziel des Arbeitstreffens ist es, den Beteiligten (Unternehmen, Institutionen, Projekte) die Möglichkeiten im Internet und insbesondere das Social Web näher zu bringen. Dabei werden Begrifflichkeiten, Vorgehensweisen, Chancen und Risiken erörtert. Am Ende sollen die Teilnehmer in der Lage sein, weitestgehend selbst abwägen zu können, ob sich ein Einsatz im Social Web lohnt, und welcher Aufwand erforderlich ist. Besonders wichtig ist mir dabei die Integration der Aktivitäten in die klassische Kommunikation.

Was Sie dafür benötigen: Einen Tag Zeit und Aufmerksamkeit. Wenn Sie Interesse an einem solchen Workshop oder Arbeitstreffen haben, schicken Sie mir bitte eine E-Mail oder rufen Sie mich an. Ich unterbreite Ihnen dann ein genaues Angebot. Ich freue mich auf die Aufgabe.

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So rechte Lust kommt nicht auf, hier an dieser Stelle einen Rückblick zu veranstalten. Zu viele Dinge, die nicht in das Konzept gepasst haben, insbesondere in das Lebenskonzept, lassen eher etwas zornig nach hinten schauen. Aber das soll man ja eigentlich gar nicht. Es gibt ja auch sehr schöne und positive Veränderungen. Da lohnt der Blick mehr.

Mit Interesse habe ich den ein oder anderen Rückblick schon gelesen, auch die ein oder andere Prognose; sehr interessant. Meine Prognose für 2012: Wird besser! Wie genau, vermag ich auch nicht zu sagen, aber es wird schon werden. Es werden noch mal heftige Veränderungen anstehen; aber eigentlich ist das ja immer.

Mehr als bisher ist mir aber deutlich geworden, dass insbesondere die Kollegen auch der Agenturen viel mehr in das direkte Gespräch einsteigen. Besonders jene, die in Digitalien geführt werden. Und: Dass sie nicht nur in Digitalien geführt werden. Wo und wie ist dabei gar nicht so wichtig. Das technische Geklüngel kann man getrost mal beiseite lassen. Der persönliche Kontakt: Unschätzbar wichtig.

Mehr als andere hat Daniel Rehn dies in einem seiner Blogposts deutlich gemacht. Eine Blogparade hat dies besonders gut ergänzt. Wir beginnen in Digitalien, ernsthafte Gespräche zu führen. Und wir gehen in vielen Fällen an die konkrete Arbeit. Es gibt jetzt etwas mehr Erfahrung (in diesem noch jungen Internet-Leben), vieles hat sich schon ein wenig eingeschleift; und nicht mehr jedes neue Start-up ist der “letzte heisse Scheiss”. Was wiederum nicht bedeuten soll, dass der vielleicht nicht doch noch morgen um die Ecke kommt.

Es mag noch ein behutsames Pflänzchen sein, gegebenenfalls auch noch zu euphorisch dargestellt, als dass es nicht erste Anzeichen gibt, dass dieses Internet-Leben erste Veränderungszeichen in der Unternehmenskultur erreicht. Beim Blick auf die demographische Entwicklung ist dies wohl angebracht, aber noch lange nicht Ernst genommen. Besonders bei vielen mittelständischen Unternehmen, die gleichzeitig einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren in Deutschland sind.

Es braucht wohl noch etwas mehr Langmut und noch immer dickes Fell, bis dort noch mehr passiert, kombiniert mit einer Vernetzung gleich wohl welcher Art und Technik, um am Ende Erfolge sehen zu können.

Wird schon.

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Das

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Für jene, die meinen, sie machen da im Internet ordentliche Arbeit, die fleißig gelobt werden will (und das auch noch kostenlos):

Medienrevolution

von Stefan Plöchinger (Chefredakteur sueddeutsche.de)

und als Ergänzung eine umfassende Zusammenfassung von der opalkatze.

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Für eine “spinnerte Idee” sind wir schon ziemlich weit. So sind nicht nicht nur zwei Probe-Posts (1 / 2) auf unseren Blogs erschienen, auch das Blog steht schon. In den Grundzügen. Es gibt einen twitter-Account, es gibt einen facebook-Account, die ersten Fotos sind in flickr hochgeladen. Wir arbeiten nahezu jeden Tag daran, sharen in google-Docs, schicken uns E-Mails und twittern und zeigen uns gegenseitig, was zum Projekt passen könnte. Oder auch nicht.

Ach ja, was genau machen wir eigentlich? Wir planen ein Reise-Blog, ein Event-Blog, ein Kulinarik-Blog, eigentlich ein Unterwegs-Blog. Ist klar, oder?

Anders gesagt: Wir wollen reisen. Und darüber berichten. Und, auch da sind wir deutlich: Wir machen das gern im Auftrag. Dafür gibt es Gegenleistung. Weil wir das da machen, wo wir auch gern sind: Im Internet. Wir schubsen also nicht nur auf unseren eigenen Kanälen, sondern auch auf denen unserer Auftraggeberinnen und Auftraggeber. Das ist mal so dahin gespinnert. Und das wird dann auch klappen.

Und lautet so (Auszug aus der Projekt-Beschreibung):

Sie wollen, dass über Ihre eigene Veranstaltung berichtet wird? Sie wollen ein besonderes Reiseziel vorstellen? Sie wollen auf sich aufmerksam machen?
Sie haben nur leider zum Schreiben und Fotografieren keine Zeit?

Dann mieten Sie doch einfach zwei reisende Schreiberlinge!

Sie: Susanne Butz, Bloggerin und Webseitenstubserin, lebenserfahren, aufmerksam und neugierig, flott mit der Feder auf den Tastaturtasten des Laptops.

Er: Christian de Vries, erfahrener Redakteur und Blogger, genauso lebenserfahren, aufmerksam und manchmal noch etwas neugieriger, flink auf den Tasten des Laptops.

Wenn Sie möchten, schreiben wir sogar aus zwei verschiedenen Perspektiven. Sie merken schon: Vier Augen sehen mehr als zwei!

Gemeinsam sind wir nahezu jeden Tag auf vielen Kanälen des Internets unterwegs. Ob facebook, twitter, g+, auf den eigenen und gern auch auf anderen Blogs: Wir schreiben das!

Wir schreiben auch für Ihre lokale Heimatzeitung, gern auch für jedes andere Medium. Und wenn Sie wollen, drehen wir Ihnen auch einen kurzen Film.

Was haben Sie davon?

Die Berichterstattung, die Sie für Ihr Event oder für Ihr Reiseziel benötigen. Dort, wo Sie es gern lesen wollen.

Was meint ihr? Kann man so stehen lassen? Oder was sollten wir ändern? Wir arbeiten “in progress”, also ziemlich flexibel, sind lernwillig und immer gern im Austausch.

Sagt eure Meinung, damit das Projekt am Ende noch besser wird.

Die offizielle Präsentation der neuen Seite und der dazu gehörenden Accounts erfolgt dann mal in wenigen Tagen. Stay tuned!

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Und wer uns schon mal mieten möchte, kann das natürlich auch gern tun!

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Zuweilen gibt es den Wunsch, wieder in die alten Leisten zu steigen. Viele Jahre und an vielen Stationen habe ich mit meinem Herzblut Lokalzeitung gemacht. So, wie ich mir mit meinen Kollegen zu diesem Zeitpunkt Tageszeitung vorgestellt habe: Engagiert, meinungsfreudig, streitfreudig, informativ, unterhaltsam, lesenswert. Allein: Es war zuweilen mühselig: Das Recherchieren, das stundenlange Telefonieren, die Treffen, die Sitzungen, die Termine, die Gespräche, die Diskussionen, die Konferenzen, die Technik.

Als ich die Seiten zur PR wechselte, war ich in vielen Dingen aber immer noch und eigentlich auch bis heute der Redakteur: Die Neuigkeiten zuerst, Fakten, klar und verständlich, sachlich, kein Geblubber, Interesse wecken, der guten Sache wegen.

Die notwendige “Geschichte vom Krieg”: Wir hatten kein Internet. Erst in den letzten Jahren meiner Tageszeitungs-Tätigkeit hatte ich einen E-Mail-Account. Das war privat. Für die Arbeit wurde er nie benutzt.

Die Möglichkeiten, die Journalisten heute haben, sind enorm. Wenn auch, das gestehe ich gern zu, unter ganz anderen Arbeitsbedingungen, wie sie heute leider in vielen Redaktionen vorherrschen. Und dennoch sehe ich, insbesondere die partizipativen Möglichkeiten, das Feld geradezu bereitet für jene, die sich auf die Fahnen geschrieben haben, interessante Neuigkeiten zu verbreiten. Ok, das sieht nicht unbedingt immer noch das gedruckte Papier vor. Denn die Zeiten haben sich gewandelt.

Das hat vor vielen Jahren auch der Kollege Christian Jakubetz erkannt. Gemeinsam haben wir heute, dass wir beide nicht mehr als festangestellte Redakteure arbeiten. Und während ich mich mehr auf die PR für kleine und mittelständische Unternehmen konzentriert habe, hat er sich mehr und mehr den Möglichkeiten des Journalismus im Internet zugewandt.

Mit großartigen Konsequenzen: Denn seit letzter Woche gibt es das Buch “Universalcode”. Das einzige Buch auf dem deutschsprachigen Markt, dass sich mit den veränderten Arbeitsbedingungen von Journalisten und Redakteuren im Internet-Zeitalter auseinandersetzt, besser noch: Es erklärt anschaulich, welche Voraussetzungen für Redakteure und Journalisten heute notwendig sind, wenn sie die erforderliche Technik für eine sogenannte crossmediale Arbeit beherrschen wollen.

Das Werk als solches ist schon ein Unikum, denn das Internet hat bei der Entstehung fleißig geholfen. Angefangen von der Wahl der Autoren, die ihre Beiträge über google.docs in ein gemeinsames Manuskript geschaufelt haben, über die großartige Zahl von Vorbestellern, die damit eindeutig dem Verlag gezeigt haben, dass das Buch gefragt ist.

Und am Ende noch viel besser: Das Buch ist nicht zu Ende geschrieben. Was ja auch nicht geht, wenn man den technischen Entwicklungszyklus der derzeitigen Welt ein wenig versteht: Neu ist immer.

Nunmehr gibt es ein Portal für jene Medienmenschen, die sich mit den Voraussetzungen für die Arbeit im crossmedialen Umfeld interessieren: Das Portal www.abzv-universalcode.de Ein Portal, das seit letzer Woche und fortan diese Entwicklung weiter beschreiben wird, Beispiele geben wird, Menschen vorstellen wird, Technik und Hardware vorstellen wird.

Und ich freue mich sehr, gemeinsam mit Christian Jakubetz und einem hoffentlich weiterhin wachsenden Team daran mitwirken zu können, diese Plattform weiter zu entwickeln. Nur zur Erinnerung: Wir hatten ja nix…. (Geschichten vom Krieg), und: Diese Arbeit im Journalismus ist heute eine ganz andere, eine ganz andere, eine ganz neue, sie bietet so viele Möglichkeiten.

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Gewinnspiele sind ja so eine Sache. Man kann sie mögen, muss es aber nicht. Und man kann sie zuweilen für das Business einsetzen, um hier und dort ein wenig Aufmerksamkeit zu erregen. Oder den Fans einfach eine Freude machen.

So macht es Anna Depenbusch, die im Rahmen ihrer Tour immer mal wieder einige Zusatzkarten auf ihrer facebook-Seite verlost. Einfach kommentieren, um 15 Uhr wird verlost, fertig. Ärgerlich nur, wenn es dann auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist, warum da jemand gewonnen hat, den man selbst gar nicht auf dem Zettel hatte.

Und dann, immerhin, nach gemeinsamer Tüftelei der Erkenntnisgewinn: Während auf den Apps für iPad und iPhone (Androids auch?) alle Kommentierer schön untereinander aufgelistet sind, fehlt genau diese Gesamtheit auf der Darstellung der facebook-Webseite. Soll heißen, dass dort nicht alle Kommentierer aufgelistet sind, oder, aus welchen Gründen auch immer: nicht sichtbar sind. Etwa die, die per App ihren Eintrag hier hinterlassen haben?

Nun, das Rätsel war gelöst, wenn auch nicht zufriedenstellend. Weiß jemand mehr dazu?

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PS: Hätte auch gern die Karten gewonnen. Mach’ ich auch. Nächstes Mal ;-)

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Wie sehr sich das Bild von und auch das Selbstverständnis der Medien geändert haben, zeigten zwei smarte Herren in München ganz unaufgeregt. Denn während man mit dem hippen Thema “Mobile – Local -Social”auf den Münchener Medientagen schon mal feststellte, dass es jetzt auch das Internet gibt, hatte diese ganz andere Interessen. Und vertraten sie auch. Beeindruckend, durchaus.

Und dann tun sie einem schon manchmal ein wenig leid, diese großen Programmmacher aus den ehemals so mächtigen öffentlich-rechtlichen Sendern, diese Verlags-Chefs von so ehemals namhaften Zeitungen oder Zeitschriften. Also die, die heute so laut über dieses schnelllebige Internet klagen, also über die klägliche Kostenlos-Kultur der Konsumenten, immer nur alles haben zu wollen. Wie widersinnig diese Diskussionen zuweilen werden, machen dann die Aussagen eines Verlagsvertreters deutlich, der ohne mit der zuckenden Wimper auf den Internet-Giganten google schimpft und ein Leistungsschutz-Recht fordert, und nur zwei Sätze später die Suchmaschine und das Bemühen der amerikanischen Firma lobt. Aha!?

Und inmitten dieser klagenden Herren sitzt ein ruhiger Herr. Der sich alles anhört, der kaum eine Miene verzieht; und dem es dann doch ein wenig zu bunt wird. “Meine Herren”, sagt er, und sie dürfen sich dabei gern das österreichisch klingende Deutsch vorstellen: “Hören sie doch auf zu streiten”.  Und fügt dem erstaunten Publikum zur Erklärung weiter hinzu: “Wir können uns unsere Partner aussuchen, weil die sich ohnehin immer streiten”.

Der Mann ist Magister Alexander Koppel, er ist 37,  und  Chief Commercial Officer CCO of Red Bull Media House. Die starke Marke Red Bull hat es nunmehr einfach umgedreht und schielt schon lange nicht mehr nach Medienpartnern. Ach ja, es hat sich umgedreht: Die schielen jetzt dahin. Und wer einen erfolgreichen Formel 1-Rennstall sein eigen nennt, wer so viele “Events” veranstaltet, wer so viel Aufmerksamkeit unter den eigenen Konsumenten schafft, der kann schließlich auch das eigene Mediaunternehmen sein eigen nennen. Und alle anderen können “den Content gern kaufen”. Da hat man sich noch an einem TV-Sender eingekauft, und probiert ganz viele andere Dinge. “Das läuft”, sagt Koppel.

Frederick Huntsberry kennt die große Bühne. Im großen Saal des Münchner Messezentrums zeigt er lässig, was ihn nervt. Und dann nutzt man mal die große Bühne, um dort zu zeigen, wie kriminell das Internet ist. Denn dort, so Huntsberry, dauert es nur drei Klicks, um bei den Share-Hostern eine Kinofilm, auch noch einen aktuellen, zu sehen. Nicht mal runterladen, einfach nur sehen. Und er rechnet vor, was sie, die große Paramount Pictures, wo Huntsberry der Chief Operations Officer ist, das kostet.

Und dann werden schnell aus Millionen weitere Millionen, irgendwann sind es Milliarden, die diese Industrie verliert. Hunderttausende Links auf wenige Filme, die das Laden der heute digitalen Zelluloidstreifen ermöglichen, spüren sie nahezu unermüdlich nach. Und können doch nichts tun. Den großen Share-Hostern will man an den Kragen, doch auch in den Staaten geht das nicht auf Knopfdruck. Es ist nur eine leichte Resignation, die man dem sonst optimistischen Manager anmerkt. Aber wohl eine andauernde.

Zwei Männer. Und während der eine eine Marke ausbaut, experimentiert und mit größtem Vergnügen viele neue Dinge in diesem ja nicht ganz so neuen Internet probiert, versucht der andere, das schon seit vielen Jahren erprobte Geschäftsmodell auf Teufel komm raus zu bewahren. Mal abwarten, die das ausgeht.

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P.S.: Das Selbstverständnis der Münchner Medientage hat Thomas Knüwer ein wenig beleuchtet.

 

 

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Selten ein so spannendes Arbeitstreffen (deutsch für “Workshop”) erlebt wie heute. Immerhin ging es um nicht mehr und nicht weniger als ein Geschäftsmodell, von dem sich die Initiatoren einiges versprochen hatten. Um heute, mit etwas Nachhilfe, feststellen zu müssen, dass es so nicht funktioniert.

Das tut mir nicht leid. Und ich war froh, dass es auch ihnen nur begrenzt Leid getan hat. Denn immerhin war am Ende viel mehr Klarheit und Wahrheit. Dies erkennen zu können, bedarf schon der behutsamen Führung. Das Aufdröseln in Einzelteile, das Erkennen, das Reflektieren, das Bewußtwerden. Das hat heute gut geklappt.

Am Ende, und auch das ist mir sehr wichtig, gehen alle mit konkreten Aufgaben heraus. Denn natürlich wurde nicht das Geschäftsmodell beerdigt, um anschließend einen Leichenschmaus zu feiern. Viel mehr wurde ein neues Projekt daraus geboren. Und das ist mir viel wichtiger.

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Thomas Hutter gehört zu den wenigen Spezialisten in Deutschland, dem ich sofort nachsagen würde, dass er ein Spezialist ist. Seine Themen: facebook und Social Media. Und um so mehr war es ein andauerndes Kopfnicken, als er heute mal den derzeitigen Markt beschrieb: den der “Goldgräber”. Also jene, die glauben zu wissen, wo das Gold zu finden ist. Die Betonung liegt wohl auf “glauben”. Und glauben ist nicht wissen.

Allen, die meinen, auf der Plattform “facebook” ließe sich gerade mit links und mal eben eine goldene Nase verdienen, sei hiermit Thomas’ Beitrag ans Herz gelegt. Allen anderen auch. ;-)

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