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	<title>cdv!</title>
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	<description>Kommunikationsmanagement</description>
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		<title>#rundshow</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 22:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cdv</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internet geht ins Fernsehen. Äh, das Fernsehen geht ins Internet. Ach, egal, der Bayerische Rundfunk, also das Fernsehen, probiert was aus. Die #rundshow. Mit Richard Gutjahr. Und Daniel Fiene. Und Christian Jakubetz am twitter-Hebel. Erste Sendung heute Abend. Die timeline ist aufgeregt. Und twittern die #rundshow gleich mal in die trending topics. Gut so. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet geht ins Fernsehen. Äh, das Fernsehen geht ins Internet. Ach, egal, der Bayerische Rundfunk, also das Fernsehen, probiert was aus. Die #rundshow. Mit <a href="http://gutjahr.biz/" target="_blank">Richard Gutjahr</a>. Und <a href="http://www.mywebwork.de/fiene.tv/" target="_blank">Daniel Fiene</a>. Und <a href="http://www.blog-cj.de/blog/" target="_blank">Christian Jakubetz</a> am twitter-Hebel. Erste Sendung heute Abend. Die timeline ist aufgeregt. Und twittern die <a href="http://blog.br.de/rundshow/" target="_blank">#rundshow</a> gleich mal in die trending topics. Gut so.</p>
<p>Der Start ist mutig. Das Thema sperrig. &#8220;Empört euch (oder lasst es einfach bleiben)&#8221;. Und leider geht&#8217;s da mit dem ersten Missgriff los. Denn das eigentliche Thema der Empörung (im Netz) wird an den spanischen Protesten aufgehängt. Spanische Proteste in Bayern. Im deutschsprachigen Internet? *hust* Warum Spanien (auch, wenn es wichtig ist), aber gibt es nicht auch anderes Empörungspotenzial in Deutschland? Ermutigt nicht das Netz die zunehmende Empörung? Vermutlich. Kommt da aber nicht vor.</p>
<p>Und sonst? Etwas viel Hin- und Hergeschalte. Von skype zum google-Hangout, von Filmchen hier zum Filmchen da. Und doch: Anmod/Film/Abmod, Anmod/Film/Abmod. *hust*</p>
<p>Was fehlt: Das Netz. Überblick und Einblendungen von Gruppen mit Links, die sich empören, die aus Empörung mehr machen. Beispiele zeigen, wo aus Empörung Bürgerwille geworden ist (oder auch nicht). Das Netz aggregieren. Wo engagieren sich Menschen? Bei facebook, bei g+, bei twitter? Das hätte man gern gewusst. Dazu braucht es übrigens keine Prominenten, sondern mutige Leute. Auch wenn der bejahrte Mann gut angekommen ist.</p>
<p>Was fehlt: twitter-Nachrichten. Kann nicht sein, dass da Agentur-Meldungen verlesen werden, wo doch die einzig relevante Nachrichtenquelle twitter ist. Also: twitter vorlesen ist cool. Und Kult. Probiert es aus. Mit Nachrichten, mit Wortkünstlern. Und davon gibt es auf dieser 140-Zeichen-Maschine eine ganze Menge.</p>
<p>Was auch fehlt: Etwas mehr Reaktionen einbauen. In Echtzeit. twitter, fb, g+. Und wenn es nur wenige sind. &#8220;Gibt&#8217;s noch relevante Nachrichten, die wir senden müssen?&#8221; schreit doch nach Partizipation. Nach Social TV. Das könnt ihr auch. Ihr müsst euch nur richtig trauen.</p>
<p>Insgesamt: Ein mutiger Anfang. Etwas zu viel Fernsehen. Etwas zu wenig Netz. Wobei ich zugeben muss, dass das wahrlich nicht einfach ist. Aber ich hätte da mit Sicherheit noch etliche Ideen. Ihr könnt mich ja antwittern, wenn ihr noch etwas wissen wollt.</p>
<p>Noch mutiger wäre auch gewesen, die fetten Verrisse gleich vorzutragen. Ob nun von Dumbo oder von wem auch sonst. Mehr Schnauze. Mehr Kotzen. Mehr Liebe. Flausch!</p>
<p>Weiterhin viel Erfolg. Wünsche ich euch wirklich. Und freue mich auf mehr.</p>
<p>cdv!</p>
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		<title>Flohmarkt-Gedöns: Stuffle</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cdv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitaler Flohmarkt]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit Stuffle hat die Beteiligungsgesellschaft Digital Pioneers  das erste eigene Produkt entwickelt. Stuffle macht den Flohmarkt mobil: Per iPhone lassen sich im Handumdrehen Dinge verkaufen und Fundstücke in der Nähe entdecken. &#8220;Der Anstupser kam von meinem Freund Heiko Hebig, durch den mir klar geworden ist, daß durchaus ein Markt für eine Flohmarkt-App vorhanden ist und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/flohmarkt-gedons-stuffle/stuffle/" rel="attachment wp-att-566"><img class="alignnone size-medium wp-image-566" title="stuffle" src="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/wp-content/uploads/2012/05/stuffle-185x300.jpg" alt="" width="185" height="300" /></a></p>
<p>Mit <a href="http://stuffle.it" target="_blank">Stuffle</a> hat die Beteiligungsgesellschaft <a href="http://digital-pioneers.de" target="_blank">Digital Pioneers</a>  das erste eigene Produkt entwickelt. Stuffle macht den Flohmarkt mobil: Per iPhone lassen sich im Handumdrehen Dinge verkaufen und Fundstücke in der Nähe entdecken. &#8220;Der Anstupser kam von meinem Freund Heiko Hebig, durch den mir klar geworden ist, daß durchaus ein Markt für eine Flohmarkt-App vorhanden ist und nicht nur ich die App nutzen würde. Ich wollte des Öfteren schon einige Sachen loswerden, fand aber die bisherigen Möglichkeiten eher unpraktisch und auch aus Käufersicht wenig inspirierend&#8221;, schreibt <a href="http://lumma.de/2012/05/09/jetzt-neu-stuffle/" target="_blank">Nico Lumma </a>auf seinem Blog.</p>
<p>Stuffle ist in den vergangenen drei Monaten unter der Leitung von Florian Holzhauer als Head of  Engineering entstanden. Stuffle, ein Kunstwort aus den Wörtern Stuff und Sale, interpretiert das Thema Flohmarkt neu und macht ihn überall verfügbar: Ein Stadtplan zeigt, wo einzelne Produkte angeboten werden. Große Bilder und prägnante Beschreibungen runden den Gesamteindruck der Angebote ab. Für ein möglichst authentisches Flohmarkt-Feeling ist auch der Austausch mit dem Verkäufer möglich: Via privater Nachrichten können Interessent und Anbieter Preise verhandeln. „Bei Stuffle soll es nicht nur um das Vergleichen von Angeboten gehen, sondern viel mehr um den Spontankauf und die Freude des Entdeckens“, sacht Nico Lumma, COO von Digital Pioneers.</p>
<p>Stuffle kann ab sofort im App Store kostenlos heruntergeladen werden. Hab&#8217; ich gemacht, und auf den ersten Blick gefällt mir das schon ganz gut. Zwei Dinge nach dem ersten Schnell-Check: Anmeldung über facebook ist doof. Was mir fehlt: Eine Suche nach Begriffen. Sonst ganz ordentlich, Herr Lumma! Werde heute noch mal einige Plünnen dort einstellen.</p>
<p>cdv!</p>
<p>Disclosure: Hab&#8217; dem Herrn Lumma schon mal Gummibären vorbeigebracht, aber sonst nix mit ihm zu schaffen ;)</p>
<p><a class="a2a_button_facebook_like addtoany_special_service" data-href="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/flohmarkt-gedons-stuffle/"></a><a class="a2a_button_google_plusone addtoany_special_service" data-annotation="none" data-href="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/flohmarkt-gedons-stuffle/"></a><a class="a2a_button_twitter_tweet addtoany_special_service" data-count="none" data-url="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/flohmarkt-gedons-stuffle/" data-text="Flohmarkt-Gedöns: Stuffle"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.cdv-kommunikationsmanagement.de%2Fflohmarkt-gedons-stuffle%2F&amp;title=Flohmarkt-Ged%C3%B6ns%3A%20Stuffle" id="wpa2a_4"><img src="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>cdv! sucht eine Frau</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 13:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cdv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Alexander Klarmann]]></category>
		<category><![CDATA[heidenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Rollbühler]]></category>
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		<description><![CDATA[Und das meine ich ganz ernst: Ich suche eine Frau, die Lust und Zeit hat, mit mir zusammen die opernwerkstatt mit ganz viel Leben zu erfüllen. Die gibt es jetzt im dritten Jahr, sie macht unglaublich viel Spaß. Und wir sind ein tolles Team. Angefangen mit Markus Rollbühler, der souverän die Kamera bedient und am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/cdv-sucht-eine-frau/jungeoper_01-154/" rel="attachment wp-att-557"><img class="alignnone size-large wp-image-557" title="jungeoper_01 154" src="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/wp-content/uploads/2012/05/jungeoper_01-154-682x1024.jpg" alt="" width="682" height="1024" /></a></p>
<p>Und das meine ich ganz ernst: Ich suche eine Frau, die Lust und Zeit hat, mit mir zusammen die <a href="http://www.opernwerkstatt.net" target="_blank">opernwerkstatt</a> mit ganz viel Leben zu erfüllen. Die gibt es jetzt im dritten Jahr, sie macht unglaublich viel Spaß. Und wir sind ein tolles Team.</p>
<p>Angefangen mit <a href="http://moriartus.com/" target="_blank">Markus Rollbühler</a>, der souverän die Kamera bedient und am Ende immer wieder spannende Filme oder Fotos abliefert. Weiter geht es mit <a href="http://mammutblog.de/" target="_blank">Alexander Klarmann</a>, der schon so manchen kniffligen Webtrick kennt, sich überhaupt im Netz und in der Musik wie kaum ein anderer auskennt. Und natürlich Matthias Masel, den zweiten Redakteur der opernwerkstatt, ein wortgewandter Kulturkenner.</p>
<p><strong>Du?</strong></p>
<p>Und jetzt kommst du: Du willst schon immer Interviews führen, du traust dich vor die Kamera, du schreibst gern, recherchierst gern, sprichst gern mit Menschen, beobachtest gern, und möchtest vielleicht auch noch etwas lernen. Vielleicht hast du gerade Abitur gemacht, wartest jetzt auf dein Studium, und du suchst noch eine spannende Aufgabe. Prima wäre, wenn du mobil bist, wenn du flexibel bist. Und wenn du einfach Lust darauf hast, in diesem Team mit uns zu arbeiten. Vielleicht kommst du aus dem Landkreis Heidenheim, oder aus einem angrenzenden, damit du es nicht so weit hast.</p>
<p>Wenn du darüber hinaus das Netz magst, dich dort gern bewegst, oder vielleicht lernen willst, wie du dich darin bewegen kannst, dann komm&#8217; doch zu uns.</p>
<p>Was wir dir bieten? Ruhm und Ehre, das zuerst. Und alles andere können wir besprechen. Ehrlich. Meld&#8217; dich.</p>
<p>cdv!</p>
<p><a class="a2a_button_facebook_like addtoany_special_service" data-href="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/cdv-sucht-eine-frau/"></a><a class="a2a_button_google_plusone addtoany_special_service" data-annotation="none" data-href="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/cdv-sucht-eine-frau/"></a><a class="a2a_button_twitter_tweet addtoany_special_service" data-count="none" data-url="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/cdv-sucht-eine-frau/" data-text="cdv! sucht eine Frau"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.cdv-kommunikationsmanagement.de%2Fcdv-sucht-eine-frau%2F&amp;title=cdv%21%20sucht%20eine%20Frau" id="wpa2a_6"><img src="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Überhaupt: Liebe</title>
		<link>http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/uberhaupt-liebe/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 19:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cdv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Flausch]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Schirrmacher]]></category>
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		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[station]]></category>
		<category><![CDATA[thomas knüwer]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Blau]]></category>

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		<description><![CDATA[Flausch, Liebe, Herzlichkeit, Fröhlichkeit, nette Menschen, Gespräche &#8230;. Mir fallen gerade nur solche Begriffe ein, wenn es um die re:publica geht. Ich lese immerwährend nickend die Blogbeiträge mit diesen Riesensäcken Lob, das die Blogger über die Organisatoren ausschütten. Fürwahr mit großem Recht. Überhaupt: Liebe. Wahrscheinlich kann es nur so funktionieren, wenn man die Aufgabe hat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_540" class="wp-caption alignnone" style="width: 234px"><a href="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/uberhaupt-liebe/zitrone-2/" rel="attachment wp-att-540"><img class="size-medium wp-image-540" title="zitrone" src="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/wp-content/uploads/2012/05/zitrone1-e1336417361602-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">In etwa das Gefühl nach drei Tagen #rp12</p></div>
<p>Flausch, Liebe, Herzlichkeit, Fröhlichkeit, nette Menschen, Gespräche &#8230;. Mir fallen gerade nur solche Begriffe ein, wenn es um die <a href="http://re-publica.de/12/" target="_blank">re:publica</a> geht. Ich lese immerwährend nickend die Blogbeiträge mit diesen Riesensäcken Lob, das die Blogger über die Organisatoren ausschütten. Fürwahr mit großem Recht.</p>
<p>Überhaupt: Liebe. Wahrscheinlich kann es nur so funktionieren, wenn man die Aufgabe hat, mehrere tausend Quadratmeter Hallenfläche geschickt und mit Spaß am Detail in eine Konferenz zu verwandeln. Die dann an drei Tagen mal mehr als 4000 Besucher hat. Freundliche und hilfsbereite Menschen an den Countern: #rp12. Günstige und gute Ernährung: #rp12. Bunte Stühle zum Mitschleppen: #rp12. Affenfelsen: #rp12 350 Vortragende: #rp12 Funktionierendes WLAN: &#8230;.. (Spaassss!). tbc.</p>
<p><a href="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/uberhaupt-liebe/actionist/" rel="attachment wp-att-538"><img class="alignnone size-medium wp-image-538" title="actionist" src="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/wp-content/uploads/2012/05/actionist-e1336417242998-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a></p>
<p>Heftigst genickt habe ich beim <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2012/05/viva-la-re-publica/" target="_blank">Beitrag von Thomas Knüwer</a>, der neben dem Lob auch noch die Prognose stellt, dass sich die re:publica mehr und mehr zu einem Festival entwickeln wird. Agree, bin dabei. Und das ist gut so. Denn bisher haben die Macher der #rp12 alles richtig gemacht. Und haben schon mal keine Angst vor der Größe. Äußerst flauschig lassen sich mit dieser <a href="http://station-berlin.de/" target="_blank">phantastischen Location</a> auch die Newbies wunderbar integrieren. Es mag sein, dass sich der ein oder andere Nerd nicht mehr wirklich wohlfühlt, aber er sollte es gelassen sehen.</p>
<p>Das, was sich im Netz abspielt, spiegelt auch die re:publica wider. Mehr Mainstream, denn die digitale Kommunikation greift weiterhin grassierend um sich. Mehr Themen, weil es mehr Themen gibt. Mehr Menschen, weil unabhängig von allen elektronischen Gadgets und Vernetzungsmöglichkeiten das ganz persönliche Gespräch der wichtigste Verknüpfungspunkt ist. Mehr teilen, weil es genau das ist, was das Netz so großartig macht, das Teilen können.</p>
<p><a href="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/uberhaupt-liebe/kulturleute/" rel="attachment wp-att-539"><img class="alignnone size-medium wp-image-539" title="kulturleute" src="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/wp-content/uploads/2012/05/kulturleute-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p>Ich war noch nie nach einer Konferenz so zufrieden wie in diesem Jahr. Und habe dennoch einige Wünsche an die #rp12 -Macher: Etwa eine Riege der Chefredakteure, wie <a href="http://twitter.com/wblau" target="_blank">Wolfgang Blau</a> oder <a href="http://twitter.com/fr_schirrmacher" target="_blank">Frank Schirrmacher</a> (der mittlerweile wunderbar twittert), mehr Politiker (auch die, die noch nicht twittern), vielleicht auch mehr Praktiker (Cases). Und: Wann kann man sich für die #rp13 anmelden?</p>
<p>cdv!</p>
<p>Weitere Stimmen: <a href="http://danielrehn.wordpress.com/2012/05/06/spass-ego-blogging-renaissance/" target="_blank">Daniel</a>,  <a href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2012/05/07/so-weit-unser-netz-uns-tragt/" target="_blank">Kerstin</a>, <a href="http://www.robertbasic.de/2012/05/meine-republica-2012/" target="_blank">Robert</a>, <a href="http://susannebutz.de/2012/05/erklaert-mir-das-mal-jemand/" target="_blank">Susanne</a>, <a href="http://netzfaktorei.de/2012/05/04/meine-republica-2012/" target="_blank">Dörte</a>, <a href="http://emea.nttdata.com/blog/de/2012/05/03/kalte-dusche-zum-auftakt-der-republica/" target="_blank">Meike1</a>, <a href="http://emea.nttdata.com/blog/de/2012/05/04/republica-foodblogs-weltverbesserer-und-ein-silberner-sellerie/" target="_blank">Meike2</a>, <a href="http://storify.com/BM_Deutschland/re-publica-2012" target="_blank">Thilo</a></p>
<p><a class="a2a_button_facebook_like addtoany_special_service" data-href="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/uberhaupt-liebe/"></a><a class="a2a_button_google_plusone addtoany_special_service" data-annotation="none" data-href="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/uberhaupt-liebe/"></a><a class="a2a_button_twitter_tweet addtoany_special_service" data-count="none" data-url="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/uberhaupt-liebe/" data-text="Überhaupt: Liebe"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.cdv-kommunikationsmanagement.de%2Fuberhaupt-liebe%2F&amp;title=%C3%9Cberhaupt%3A%20Liebe" id="wpa2a_8"><img src="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kurzer Verweis</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 14:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cdv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[operncamp]]></category>
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		<category><![CDATA[start-camp]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Für @opernwerkstatt und @operncamp war ich am Samstag in München auf dem stART-Camp. Einen kurzen Rückblick dazu gibt es im Blog des #operncamp. Anregungen und Kommentare bitte dort. Danke! cdv!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/kurzer-verweis/lastsession/" rel="attachment wp-att-529"><img class="alignnone size-medium wp-image-529" title="lastsession" src="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/wp-content/uploads/2012/04/lastsession-e1335103718792-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a></p>
<p>Für <a href="http://twitter.com/opernwerkstatt" target="_blank">@opernwerkstatt</a> und <a href="http://twitter.com/operncamp" target="_blank">@operncamp</a> war ich am Samstag in München auf dem stART-Camp. Einen kurzen <a href="http://www.operncamp.de/digitale-kommunikation-neben-angst-auch-viel-spas/" target="_blank">Rückblick</a> dazu gibt es im Blog des #operncamp. Anregungen und Kommentare bitte dort. Danke!</p>
<p>cdv!</p>
<p><a class="a2a_button_facebook_like addtoany_special_service" data-href="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/kurzer-verweis/"></a><a class="a2a_button_google_plusone addtoany_special_service" data-annotation="none" data-href="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/kurzer-verweis/"></a><a class="a2a_button_twitter_tweet addtoany_special_service" data-count="none" data-url="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/kurzer-verweis/" data-text="Kurzer Verweis"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.cdv-kommunikationsmanagement.de%2Fkurzer-verweis%2F&amp;title=Kurzer%20Verweis" id="wpa2a_10"><img src="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Camps: Das mit dem Treffen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 11:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cdv</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Landschaft der Camps ändert sich gerade. Es kommen viele dazu. Neben dem fb-Camp wartet auch noch das Schoko-Camp auf seinen Start, ein Grill-Camp ist in Planung, es gibt ein root-camp, ein castlecamp, und, ach ja, nun auch ein operncamp. Mit allen Tücken des Starts, etwa der der Terminplanung. Und siehe da: Es ist kaum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/camps-das-mit-dem-treffen/logooperncamp_quadrat/" rel="attachment wp-att-518"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-518" title="LogoOperncamp_quadrat" src="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/wp-content/uploads/2012/04/LogoOperncamp_quadrat-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Die Landschaft der Camps ändert sich gerade. Es kommen viele dazu. Neben dem <a href="http://www.fbcamp.de/" target="_blank">fb-Camp</a> wartet auch noch das <a href="http://www.schokocamp.de/" target="_blank">Schoko-Camp</a> auf seinen Start, ein <a href="http://grillcamp.mixxt.de/" target="_blank">Grill-Camp</a> ist in Planung, es gibt ein <a href="http://www.rootcamp-berlin.de/" target="_blank">root-camp</a>, ein <a href="http://castlecampcc.wordpress.com/" target="_blank">castlecamp</a>, und, ach ja, nun auch ein <a href="http://operncamp.mixxt.de" target="_blank">operncamp</a>. Mit allen Tücken des Starts, etwa der der Terminplanung. Und siehe da: Es ist kaum mehr möglich, ein <a href="http://barcamps.net/" target="_blank">Event</a> zu planen, ohne anderen ins Gehege zu kommen. Wobei, <a href="http://www.operncamp.de/auf-ein-wort-der-termin/" target="_blank">vielleicht ist das ja gar nicht der Fall</a>. (Hier noch eine weitere  <a href="http://t3n.de/news/grosser-barcamp-uberblick-alle-un-konferenzen-255252/" target="_blank">Übersicht</a> bei t3n)</p>
<p>Die zunehmende Anzahl der Camps, die sich an die alte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barcamp" target="_blank">barcamp-Tradition</a> anhängen, ist andererseits auch ein Beweis dafür, dass die Zahl der Möglichkeiten zum gegenseitigen Austausch nachgefragt wird. Wer über sein Thema sprechen möchte, sich mit Kollegen dazu austauschen will, der ist sich bei den &#8220;Fach&#8221;-Camps ziemlich sicher, diese genau dort finden zu können.</p>
<p>Mit der <a href="http://re-publica.de/12/" target="_blank">re:publica</a> gibt es ein themenübergreifendes (Klassen-)Treffen, andere Veranstaltungen erfreuen sich ebenso an immer größerem Zulauf. Andererseits: Halt! Dass es in <a href="http://www.startconference.org/2012/04/das-aus-der-start12-als-startschuss-fur-das-next-level/" target="_blank">diesem Jahr keine StART-Konferenz</a> geben wird, bedrückt mich dann schon. Und, ehrlich gesagt, dachte ich einige Minuten darüber nach, ob mit der Initiierung des operncamps gleichzeitig auch eine Kannibalisierung stattfindet. Mag sein. Vielleicht ist es auch eine Veränderung der Landschaft, die spitzere Themen erfordert. Die Macher der Konferenz forschen an den Ursachen. Ich bin gespannt.</p>
<p>Dass das Thema &#8220;Digitale Kommunikation&#8221; in den nächsten Jahren immer wichtiger wird, dafür besteht kein Zweifel. Dennoch bin ich auch als Berater immer derjenige, der das persönliche Treffen von Beteiligten ganz oben auf die Agenda stellt.  Und es ist damit die logische Konsequenz, über die Plattformen zu reden, die genau diese Möglichkeit bieten. Wer weiß, vielleicht wird es irgendwann auch ein Handwerker-Camp geben, und viele andere mehr.</p>
<p>cdv!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Es ist ein Kulturwandel</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 09:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cdv</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man kann es spüren, es bewegt sich etwas in der Gesellschaft, es finden gravierende Änderungen statt. Ok, dass passiert ohnehin immer. Diese massiven Änderungen werden am Ende größer sein als einige Revolutionen in der menschlichen Geschichte; und eigentlich ist es eine, die in ungeahnter Geschwindigkeit noch viel mehr Veränderungen provozieren wird, wie sie die Menschheit so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann es spüren, es bewegt sich etwas in der Gesellschaft, es finden gravierende Änderungen statt. Ok, dass passiert ohnehin immer. Diese massiven Änderungen werden am Ende größer sein als einige Revolutionen in der menschlichen Geschichte; und eigentlich ist es eine, die in ungeahnter Geschwindigkeit noch viel mehr Veränderungen provozieren wird, wie sie die Menschheit so noch nicht erlebt hat. Es ist ein Kulturwandel.</p>
<p>Zu viel Pathos? Nö, keineswegs, aber nun rückblickend betrachtend derart sichtbar; und wer auch nur einen Schimmer an die Zukunft verschwendet, wird das schon nachvollziehen können.</p>
<p>Ablesen lässt sich das natürlich an der technischen Entwicklung, beschreiben lässt sich das etwa an meinen Erfahrungen (ohne jetzt die ganz heftigen Geschichten vom Krieg rauskramen zu müssen).</p>
<p>Meine Prüfungsarbeit für die Fachschule für Sozialpädagogik schrieb ich in mehreren Stunden mit der Hand, immerhin wurden im Schulbüro schon viele, viele Zettel hektografiert. Meine ersten Beiträge als freier Mitarbeiter für die lokale Tageszeitung tippte ich auf einer mechanischen Schreibmaschine in der Redaktion. Später dann durfte ich auch in das Redaktionssystem hinein schreiben. Unsere Bilder waren ausschließlich Schwarz-Weiß. Im Volontariat erlebte ich den Wechsel vom Blei- zum Papiersatz, wir schrieben weiterhin in Systeme, die Bildschirme waren grün und klobig.</p>
<p>Die Monitore wurden besser, die Systeme auch, bis schließlich Ende der 80er Jahre der erste riesige PC unter meinem privaten Schreibtisch stand, um dort die ersten E-Mails verfassen zu können und den Beginn des WWW zu erleben. Ohne je zu ahnen, wo man Jahre später stehen würde. Das ist heute noch genau so.</p>
<p>Vom großen grauen Klotz unter der Tischplatte bis zum schmucken Laptop hat es, wie viele auch erinnern werden, noch einige Jahre mit fallenden Speicherpreisen und zunehmender Breitband-Versorgung gedauert, um nun mit den Smart-Phones und Tablet-PC einen weiteren gravierenden Schritt in der Entwicklung zu tun. Technik, die nicht mehr allein den Technikern vorbehalten ist, sondern ausschließlich den Nutzern offen steht, die noch einfacher ist, die jetzt den Kulturwandel noch weiter beschleunigen wird. Weil sie die Vernetzung in kaum ahnbaren Dimensionen weiter voran schiebt.</p>
<p>Die Rückbesinnung auf die Anfänge hilft, den Wert der heutigen Technik und die Dynamik im Netz anders noch wertschätzen zu können. Denn mit dieser Technik hat sich parallel eine Kultur entwickelt, die andere gesellschaftliche Zusammenhänge ermöglicht, bis hin in die Politik. Und nun besonders dort. Jörg Blumtritt hat erst kürzlich <a href="http://memeticturn.com/piratenpartei/">seinen Weg</a> durch die Parteienlandschaft und seinen Schritt zur Piratenpartei eindrucksvoll beschrieben.</p>
<p>Besonders gravierend in dieser Zeit der Veränderung ist der Machtverlust der traditionellen Printmedien. Das lässt sich an sinkenden Auflagen ebenso ablesen wie an den Menschen, die sich dem Netz nach anfänglicher Skepsis und wütender Gegenbrandreden nun ebenso zuwenden und es als normal betrachten. Wer einst meinte, niemals mit Chefredakteuren in Berührung kommen zu können, sollte sich einfach auf twitter mit einem <a href="http://twitter.com/rzchefredakteur" target="_blank">Christian Lindner</a> (Chefredakteur der Rhein-Zeitung), <a href="http://twitter.com/wblau" target="_blank">Wolfgang Blau</a> (Chefredakteur Zeit-online) oder auch mit <a href="http://twitter.com/fr_schirrmacher" target="_blank">Frank Schirrmacher</a> (Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung) unterhalten. Dass letzterer eine fulminante Entwicklung hinter sich hat, macht schon Spaß zu beobachten; und lässt sichtbar werden, welche Veränderungen gerade stattfinden.</p>
<p>Ein ähnlich gutes Beispiel ist Steffen Seibert, der Regierungssprecher der derzeitigen Bundesregierung, der mittlerweile recht souverän den twitter-Kanal bedient. Bezeichnender ist für mich jedoch zusätzlich, dass er auf der <a href="http://re-publica.de/12/person/steffen-seibert/" target="_blank">re:publica</a> sein wird, um dort darüber zu reden. Wir gehen aufeinander zu.</p>
<p>Die Politik erlebt den Wandel derzeit noch mit dem Akzeptanz-Verlust der Volksparteien (einschließlich der Grünen), dem erfreulich drohenden Untergang der FDP und einem rasanten Aufstieg der Piraten. Dass es auch da noch wieder Rückschläge geben wird (FDP bleibt, die Piraten müssen Verluste hinnehmen) ändert nichts am weiteren Wandel. Insbesondere die Programm-Losigkeit, die den Piraten oft vorgeworfen wird, ist das besondere Kennzeichen dieses gravierenden Paradigmen-Wechsels: Wir brauchen keine ideologischen Programme mehr, die in der Vergangenheit auf Jahre und Jahrzehnte hin letztlich nur eins im Sinn hatten: Die Macht einiger weniger politischer Paradiesvögel auf Jahre zu sichern. Wir brauchen pragmatische Lösungen für Probleme, die wir in vielen Fällen noch nicht einmal wirklich absehen können. Wir brauchen Sachlichkeit.</p>
<p>Dazu zählt auch,  Urheber-Recht und die Verwertungs-Rechte dringend an dieses technische Zeitalter anzupassen. Bezeichnend genug, dass ausgerechnet die alten traditionellen Medien wie etwa das Handelsblatt im letzten Aufbäumen nur noch wüste Kriegs- und Emotionalisierungs-Rhethorik in dieser Diskusison schaffen, von Sachlichkeit und Ahnung keine Spur. Weil sie auch nicht gewollt ist, denn hier geht es nur um die letzte verbleibende vermeintliche Macht und eine Selbstwahrnehmung, die vielleicht schon pathologisch anzusehen ist.</p>
<p>Es wird schon noch einige Jahre dauern, bis auch die letzten Controller-Mäuschen und Künstlerinnen, die derzeit in diesem Netz nur lauernde Gefahren sehen, erkennen werden, dass dieses Netz normal ist, ein Bestandteil des täglichen Lebens und der normalen Auseinandersetzung.</p>
<p>Schon heute kann keine Kommunikation für Unternehmen, welcher Größe auch immer, ohne das Netz funktionieren. Selbst, wer nicht überall präsent ist, was auch nicht muss, muss dennoch dort sein; und sei es nur, um in diesem immer größeren Wettbewerb die besten Köpfe für sein Unternehmen zu finden.</p>
<p>Viele der jüngeren Kolleginnen werden abwinken, weil sie das alles kennen und ohnehin schon selbstverständlich finden. Und dennoch muss diese Diskussion um das Netz und seine Selbstverständlichkeit noch immer geführt werden, weil nunmehr eine Generation, die zu den geburtenstärksten Jahrgängen zählt, anschickt, die (vermeintliche) Macht zu übernehmen. Oder das, was davon noch übrig ist. Und viele von ihnen hatten vor 20 Jahren noch keinen PC unter der Schreibtischplatte stehen.</p>
<p>cdv!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Save the date: operncamp!</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 11:13:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Landkarte der camps in Deutschland muss um ein weiteres Event erweitert werden: Am Samstag, 9. Juni 2012, wird das erste operncamp in Heidenheim stattfinden. Ich freue mich sehr, dass es in den letzten Wochen gelungen ist, einige kompetente Mitstreiter dafür zu finden. Mein Dank an erster Stelle gilt Johannes Lachermeier von der Bayerischen Staatsoper, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landkarte der camps in Deutschland muss um ein weiteres Event erweitert werden: Am Samstag, 9. Juni 2012, wird das erste operncamp in <a href="http://www.heidenheim.de" target="_blank">Heidenheim</a> stattfinden. Ich freue mich sehr, dass es in den letzten Wochen gelungen ist, einige kompetente Mitstreiter dafür zu finden. Mein Dank an erster Stelle gilt Johannes Lachermeier von der Bayerischen Staatsoper, der gern bereit war, sich die Idee für dieses camp anzuhören und es zu unterstützen.</p>
<p>Angesprochen sind jene Menschen, die sich mit Kultur, Oper, Musical oder Konzert im Social Web beschäftigen, die Projekte dieser Art voran treiben wollen, die das Netz und die Kultur mögen und nutzen. Dabei spielt es keine Rolle, ob jemand professionell oder ehrenamtlich unterwegs ist.</p>
<p>Besonders freue ich mich auf die Unterstützung der <a href="http://www.opernfestspiele.de" target="_blank">Heidenheimer Opernfestspiele</a>, die für mich Auslöser waren und letztlich den Ausschlag gaben, dieses operncamp ins Leben zu rufen. Immerhin gab die <a href="http://www.opernwerkstatt.net" target="_blank">opernwerkstatt</a> der Heidenheimer Opernfestspiele den Ausschlag, die Vernetzung von Interessierten an den Themen Oper und Konzert behutsam und seither beharrlich voran zu treiben. Am 7. April 2010 startete das Projekt mit der Unterstützung von <a href="http://www.marcus-bosch.de" target="_blank">Marcus Bosch</a>, dem Künstlerischen Direktor der Heidenheimer Opernfestspiele. Nunmehr geht die opernwerkstatt in ihr drittes Jahr, um den aufstrebenden Betrieb der Festspiele in Heidenheim zu begleiten.</p>
<p><em>Welche anderen Erfahrungen haben die Macher der Online-Kommunikation für Kultur, Oper und Konzert? Wo bestehen die besonderen Schwierigkeiten, sich im Netz Gehör zu verschaffen? Können wir neue Besuchergruppen erschließen? Ist das Marketing oder Kommunikation? Wer zahlt das? Wie funktioniert Crowdfunding?</em></p>
<p>Dies sind nur einige Fragen von hoffentlich vielen, vielen mehr, die wir zumindest beim ersten Treffen am 9. Juni in Heidenheim diskutieren wollen. Und für den ersten Termin haben wir uns für eine Teilform des camp-Formates entschieden. Besonders glücklich bin ich darüber, dass wir <a href="http://www.axelkopp.com" target="_blank">Axel Kopp</a> für eine Keynote gewinnen konnten. Als profunder Kenner der Kulturszene insbesondere im Netz habe ich ihn als einen besonders kritischen und konstruktiven Menschen erfahren. Und bin gespannt, welche Impulse er an diesem Tag für die Diskussion unter den Web 2.0-Menschen in der Kultur setzen kann.</p>
<div id="attachment_489" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/save-the-date-operncamp/axel-kopp_500px/" rel="attachment wp-att-489"><img class="size-thumbnail wp-image-489" title="axel-kopp_500px" src="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/wp-content/uploads/2012/04/axel-kopp_500px-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Axel Kopp</p></div>
<p>Was wir bisher getan haben:</p>
<p>Es gibt eine <a href="http://operncamp.mixxt.de" target="_blank">mixxt-Community</a> für das operncamp. Und es gibt die Anlaufadresse <a href="http://operncamp.de" target="_blank">operncamp.de</a> (noch etwas leer!), die wir in den nächsten Wochen kontinuierlich füllen wollen. Wer dazu beitragen möchte, ist herzlich gern eingeladen. In den nächsten Tagen werden wir einen twitter-Account und eine facebook-Seite anlegen, die hoffentlich ordentlichen Zuspruch erhalten.</p>
<p>Ein besonderer Dank geht auch an das <a href="http://pcheidenheim.consul-hotels.com/" target="_blank">Best Western Premier Schlosshotel Park Consul Heidenheim</a>, die uns die Räumlichkeiten für das Treffen zur Verfügung stellen.</p>
<p>Was noch fehlt:</p>
<p>Ein Logo. Es wäre sehr schön, wenn wir eins hätten. Und da es leider kein Budget gibt, hoffen wir auf eine Logo-Spende. Wer sich bemüßigt fühlt, kann uns gern einen Vorschlag senden. Dank und Ehre (und vielleicht sogar eine Eintrittskarte für die diesjährige &#8220;Carmen&#8221;-Inszenierung) sind allemal sicher.</p>
<p>Es wir mir allmählich schon etwas schwummrig, wenn ich an die bevorstehenden Orga-Aufgaben denke; freue mich aber auch schon unbändig darauf. Der dezente Hinweis, dass wir gegebenenfalls noch wohlmeinende Sponsoren benötigen, sei hier an dieser Stelle schon mal angebracht.</p>
<p>Wer darüber hinaus Anregungen für das Format und die Gestaltung hat, kann sich gern in jedweder Form beteiligen. Wir hoffen auf eine spannende und interessante Diskussion.</p>
<p>cdv!</p>
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		<title>Ändern. Jetzt.</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 20:44:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die aktuell verkündeten und einschneidenden Maßnahmen für das insolvente Unternehmen Schlecker sind dramatisch. Wahrlich kein Spaß, so viele Menschen wieder in den Arbeitsmarkt entlassen zu müssen. Insbesondere jene, die häufig auf das schmale Zubrot angewiesen sind. Und, wie es der Spiegel arg deutlich schreibt, ist die brachiale Änderung auch ein deutliches Zeichen für das Management, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuell verkündeten und einschneidenden Maßnahmen für das <a href="http://schlecker-blog.com/2012/02/schlecker-schafft-nachhaltige-uberlebensbasis/" target="_blank">insolvente Unternehmen Schlecker</a> sind dramatisch. Wahrlich kein Spaß, so viele Menschen wieder in den Arbeitsmarkt entlassen zu müssen. Insbesondere jene, die häufig auf das schmale Zubrot angewiesen sind.</p>
<p>Und, wie es der <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,818471,00.html" target="_blank">Spiegel arg deutlich schreibt</a>, ist die brachiale Änderung auch ein deutliches Zeichen für das Management, das viel zu spät begriffen hat, sich ändern zu müssen. Leider ist es kein Einzelfall. Ich erlebe dies gleichzeitig in der Nähe und in der nächsten Nachbarschaft. Es ist wahrlich eine Zeitenwende. Gleichzeitig ist es  für mich ein mittlerweile immer deutlicher werdender Kulturwandel.</p>
<p>Unternehmen und viel mehr noch ihre Lenker müssen sehr schnell begreifen, das die patriarchalischen Strukturen nicht mehr funktionieren. Sie müssen auch begreifen, das gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter heute insbesondere mit dem Hintergrund des immer mehr sichtbaren demografischen Wandels ganz anders gefordert und gefördert werden müssen.</p>
<p>Einige Befürchtungen habe ich, was insbesondere die kleineren Mittelständler angeht. Sie, oft aus Unternehmer-Familien entstanden, sind in vielen Fällen noch lange nicht so weit, sich den neuen Gegebenheiten anzupassen. Viel zu häufig entscheidet nur der Chef, und alle anderen müssen sich danach richten. Die interne Kommunikation dort ist immer nur top down.</p>
<p>Grundsätzlich bin ich eher als optimistischer Mensch unterwegs, aber der &#8220;War of Talents&#8221;, den Krieg um die besten Köpfe, hat schon begonnen. Und den werden die Unternehmen gewinnen, die es schaffen, die besten Köpfe zu überzeugen. Mit guten Angeboten, nicht zuletzt, was die Kommunikation und die Balance zwischen Arbeit und Freizeit angeht. Mit einer Unternehmenskultur der Offenheit, der Chancen und der Entwicklung.</p>
<p>Diese Unternehmen müssen schnell lernen, Kommunikation anders zu begreifen. Die Zeiten der klassischen Werbung sind vorbei. Sie müssen anders als bisher in den Markt hören, müssen ihren Kunden geduldig zuhören. Und sie müssen ihren eigenen Mitarbeitern zuhören, um gemeinsam Lösungen zu schaffen, die die Kunden zufrieden stellen.</p>
<p>Dass das mit einer <a href="http://www.cdv-kommunikationsmanagement.de/workshops-arbeitstreffen/" target="_blank">externen Hilfe</a> häufig besser gelingt, kann dann doch noch mal erwähnt werden.</p>
<p>cdv!</p>
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		<title>Lokal kann nicht digital</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:01:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das hier aufgeführte Video ist kein Beispiel für Qualität. Eher für das Gegenteil. Und es ist leider wieder ein Mal das Beispiel dafür, das &#8220;Lokal&#8221; kein &#8220;digital&#8221; kann. Zumindest, was die Heidenheimer Zeitung angeht. Und es lässt sich noch trefflich darüber streiten, ob man das jetzt gut findet, oder nicht. Die Geschmäcker sind ja verschieden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="420" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/JxyUmE2b6Rg?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="420" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/JxyUmE2b6Rg?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Das hier aufgeführte Video ist kein Beispiel für Qualität. Eher für das Gegenteil. Und es ist leider wieder ein Mal das Beispiel dafür, das &#8220;Lokal&#8221; kein &#8220;digital&#8221; kann. Zumindest, was die <a href="http://www.swp.de/heidenheim/lokales/" target="_blank">Heidenheimer Zeitung</a> angeht. Und es lässt sich noch trefflich darüber streiten, ob man das jetzt gut findet, oder nicht. Die Geschmäcker sind ja verschieden.</p>
<p>Erstaunlicher ist schon, dass das nicht kritisierbar ist. Oder: Nicht kritisiert werden soll. Wenn sich, wie das Sveamädchen, jemand hinsetzt und ihre <a href="http://sveamaedchen.de/die-suche-nach-dem-niveau-von-noise/" target="_blank">Enttäuschung über das &#8220;Niveau&#8221;  des Video-Kanals</a> deutlich macht, wäre das doch allemal eine Reaktion der Redaktion wert. Aber die kommt nicht. Im Gegenteil: Die ehemaligen Mitarbeiter der Noise-Redaktion werden als &#8220;Nestbeschmutzer&#8221; bezeichnet. Und: Man habe die ewige Ablästerei satt. Aha, daher werden also die kritischen Kommentare nicht freigeschaltet. Na, dann&#8230;</p>
<p>Immerhin hat Verlegersohn Martin Wilhelm noch Zeit, ein &#8220;Is scho recht sagt der Bayer da&#8221; in <a href="https://www.facebook.com/NOISEonline/posts/10151283571887923?notif_t=feed_comment_reply" target="_blank">die nicht stattfindende Diskussion auf dem facebook-Kanal</a> einzuwerfen. Mehr kommt nicht. Im Gegenteil: Auch hier werden missliebige Kommentare, diesmal von den eigenen Kräften, schnell aus dem Netz genommen.</p>
<p>Das kleine Schiff der Heidenheimer Zeitung in der großen digitalen Welt hat es wahrlich schwer. Man bloggt sich den <a href="http://www.hz-online.de/blog/" target="_blank">Frust aus dem Redaktionsalltag</a> (wenn auch weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit), man schubst die Nachrichten in den <a href="https://twitter.com/#!/pressehaus" target="_blank">twitter-Stream</a> und in den <a href="https://www.facebook.com/heidenheimer.zeitung" target="_blank">facebook-Kanal</a>. Das <a href="http://noise-online.de/" target="_blank">Jugend-Magazin Noise</a> ist online, man hat einen <a href="http://www.youtube.com/user/NoiseTelevision" target="_blank">Video-Kanal</a>. Und dann wird man auch noch kritisiert? Kann nicht sein, oder?</p>
<p>Nun, vielleicht hat es was mit Qualität zu tun. Oder damit, dass man diese digitale Welt nicht so ernst nimmt. Nicht so, wie es etwa der <a href="http://www.blog-cj.de/blog/" target="_blank">Kollege Christian Jakubetz</a> sagt. Oder andere Lokalzeitungen, die sich vielleicht auch schwer tun, aber es immerhin mit der Qualität ernst nehmen. Oder mit dem Dialog. Das wäre ja auch schon mal etwas.</p>
<p>cdv!</p>
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