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Tag: sascha lobo

Total 8 Posts

Lob und Liebe für die #rp17

Wenn wir die Wahrnehmung der Welt durch Geschichten, Narrative, oder das, was wir tun, auch nur einen Millimeter bewegen können, dann können wir auch die Welt verändern. Felix Schwenzel, re:publica 2017. Ich bin so froh, dass der Mann den Pathos hasst. Sonst hätte ich unnötig hohen Blutdruck durch massive Begeisterung.

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Die Veränderung gelingt (noch) nicht

Zurückrudern und am liebsten dem Sascha Lobo verständnisvoll über den Iro streicheln. Das ist die aktuelle Gemütslage, zwei Tage nach dem Ende der re:publica. Gleichzeitig: Was nun ändern? Wo anfangen? Was muss zuerst? Anders als in den letzten Jahren brauche ich diesmal mehr Zeit. Die Aktualität hat übrigens verhindert, dass ich mein Vorhaben

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Ihr deutsch. Ihr doof!

Ihr seid Deutsche. Ihr seid doof. Das ist aktuell meine Gemütsverfassung. Der Grund für meinen Blutdruck entzündet sich an der Kritik, die natürlich am heute veröffentlichten Projekt „Krautreporter“ auch schon online ist. Und angefangen hatte es mit Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach, der in seiner ganz eigenen Art twitterte: In der heutigen Zeit

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#rp14: Fragen und Haltung

Wir laufen der Zeit hinterher und wissen überhaupt nicht, wie wir als Gesellschaft mit diesen technologischen Entwicklungen umgehen sollen. – Juli Zeh Selten haben Beiträge, Vorträge, Diskussionen und Gespräche auf der re:publica für mich einen solchen Eindruck hinterlassen. Nach drei wunderbaren und anstrengenden Tagen stand am Ende fest: Wir sind

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Kaputtes Internet: Wider die Gleichgültigkeit

Marcus Schwarze, Digitalchef der Rhein-Zeitung, hat den mit Abstand besten Vergleich gut beschrieben: Den Generalschlüssel der amerikanischen Zollbehörden für jedweden Koffer, der in den USA verkauft wird. Die Zollbehörden haben ihn und nutzen ihn, wenn sie es angebracht finden. Den „Kofferschlüssel“ für das Internet hat folgerichtig die NSA. Und sie

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re:publica: Alles gut!

Warum „Fleischerei-Fachmesse“? Für mich ein Synonym für jeden anderen Titel einer Veranstaltung, ohne den Fachleuten für Fleisch ans Fleisch zu wollen. Mein Credo seit Jahren ist, dass wir als Digitale unsere Nerdtreffen verlassen müssen, wenn wir andere für Digitalien begeistern wollen. Feuerwehr-Fachmesse, Fachmesse für Lackierer, denkt euch was aus. Ein

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re:organisation

Am Ende „Bohemian Rhapsody“, tosender Beifall, Party. War’s das? War das am Ende die re:publica11, die fünfte Konferenz für Blogger und Digitales in Deutschland? Nun, das wird man sehen. Oder auch nicht. Mehr als 2500 Teilnehmer, mehr als 180 Vortragende, drei Tage lang Internetgedöns im Berliner Friedrichsstadtpalast und umzu in

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