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Tag: internet

Total 13 Posts

Meine ersten zehn Jahre mit Twitter

Hootsuite zeigt es deutlicher als Twitter: es war 22.35 Uhr am Abend des 9. Januar 2008, als ich meinen Twitter-Account einrichtete. Im Home-Office in Giengen an der Brenz hatte ich wohl einen Blog-Beitrag von Klaus Eck gelesen, der dieses Kurznachrichten-Gedöns empfahl. Neugierig, wie ich war und noch immer bin, folgte

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Kaputtes Internet: Wider die Gleichgültigkeit

Marcus Schwarze, Digitalchef der Rhein-Zeitung, hat den mit Abstand besten Vergleich gut beschrieben: Den Generalschlüssel der amerikanischen Zollbehörden für jedweden Koffer, der in den USA verkauft wird. Die Zollbehörden haben ihn und nutzen ihn, wenn sie es angebracht finden. Den „Kofferschlüssel“ für das Internet hat folgerichtig die NSA. Und sie

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Es gilt

Am 22. September ist Bundestagswahl. Es wird sich zeigen, ob Themen wie #Prism oder #Tempora eine Rolle spielen. Vermutlich: Nicht. Der Bundespräsident, die Kanzlerin, die Regierung und alle anderen Beteiligten werden sich ausschweigen. Vielleicht auch die Parteien. Nun endlich muss sich zeigen, ob das Netz nicht nur eine in sich

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Was ich beruflich so mache? Pfff…. ;)

In der E-Mail-Signatur steht „Manager Social Media“. Wenn ich das meiner Mama sage, schüttelt sie den Kopf. „Und was soll das sein?“, wird sie fragen. Ok, also erklär‘ ich euch das mal. Weil Wibke das ja auch noch wissen will. Und dann muss man gleich noch die Blog-Parade erklären…. o,

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Die Bühnen im Netz-Dilemma

„Noch nie hat es die Möglichkeit gegeben, solche Inhalte in der Geschwindigkeit und Breite in Texten und bewegten oder nicht bewegten Bildern zu verbreiten und zu vervielfältigen, wie es das Internet erlaubt. Und noch nie gab es deshalb eine so große Gefährdung des geistigen Eigentums. Doch vor diesen Problemen darf

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Neu ist immer!

Zuweilen gibt es den Wunsch, wieder in die alten Leisten zu steigen. Viele Jahre und an vielen Stationen habe ich mit meinem Herzblut Lokalzeitung gemacht. So, wie ich mir mit meinen Kollegen zu diesem Zeitpunkt Tageszeitung vorgestellt habe: Engagiert, meinungsfreudig, streitfreudig, informativ, unterhaltsam, lesenswert. Allein: Es war zuweilen mühselig: Das Recherchieren,

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Selbstverständnis

Wie sehr sich das Bild von und auch das Selbstverständnis der Medien geändert haben, zeigten zwei smarte Herren in München ganz unaufgeregt. Denn während man mit dem hippen Thema „Mobile – Local -Social“auf den Münchener Medientagen schon mal feststellte, dass es jetzt auch das Internet gibt, hatte diese ganz andere

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Normal?!

Kurze Einführung: Die #Montagsrunde ist ein interessantes Diskussionformat, das Tapio Liller mal entwickelt hat. Seither treffen sich ein Mal im Monat interessierte Menschen zu einem Video/Chat-Format auf ustream, um gemeinsam zu diskutieren. Das, was wir da machen, versteht schon nicht jeder. Das Thema „Die Kunst der kommunikativen Reduktion“, das Daniel

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Gesellschaftstheorie

Einen beeindruckenden Beitrag hat Michael Kausch am Wochenende für die FAZ abgeliefert, ein weiteres Addendum auf czyslanski: Die Gesellschaftstheorie des Internets. Oder das, was noch fehlt, was noch definiert oder erst einmal erarbeitet werden muss. Mein Eindruck: Das Internet in seiner ganzen Dimension wird noch von viel zu wenigen Akteuren

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Ausgewired

Papier für Internetler? Eine Zeitschrift? Auch noch eine moderne, also eine, die das Leben im Internet und Technik und Zukunft widerspiegelt? Hoher Anspruch, den sich die „wired“, also die deutsche Ausgabe, da aufgestemmt hatte. Kurz vorab: Ich habe nie vorher eine „wired“ gelesen, also die Mutter des Ganzen. Habe online

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