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Tag: re:publica

Total 12 Posts

Lob und Liebe für die #rp17

Wenn wir die Wahrnehmung der Welt durch Geschichten, Narrative, oder das, was wir tun, auch nur einen Millimeter bewegen können, dann können wir auch die Welt verändern. Felix Schwenzel, re:publica 2017. Ich bin so froh, dass der Mann den Pathos hasst. Sonst hätte ich unnötig hohen Blutdruck durch massive Begeisterung.

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Die Veränderung gelingt (noch) nicht

Zurückrudern und am liebsten dem Sascha Lobo verständnisvoll über den Iro streicheln. Das ist die aktuelle Gemütslage, zwei Tage nach dem Ende der re:publica. Gleichzeitig: Was nun ändern? Wo anfangen? Was muss zuerst? Anders als in den letzten Jahren brauche ich diesmal mehr Zeit. Die Aktualität hat übrigens verhindert, dass ich mein Vorhaben

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Status: Warten

Es ist einer der schönsten Tage im beginnenden Frühling. Vor einigen Minuten saß ich draußen auf der Terrasse, auf einen Kaffee und eine Zigarette. Vielleicht hole ich gleich noch das Rad hervor. Und sonst warte ich. Ganz ehrlich: Es macht mich bekloppt gerade. Nach mehr als einem Monat und damit

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Nie mehr allein zur re:publica!

Selbstkritische Erkenntnisse der gerade absolvierten re:publica (#rp15): Zu viele Journalismus-Veranstaltungen besucht Zu wenig fachfremde Themen auf dem Sucher gehabt Nicht mehr allein auf die re:publica gehen Vor allen anderen musste ich besonders zum letzten Punkt länger sinnieren, und schließlich dem Kollegen Dr. Wolfram Kiwit, Chefredakteur der Dortmunder Ruhr-Nachrichten, beipflichten: „Hier

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#rp14: Fragen und Haltung

Wir laufen der Zeit hinterher und wissen überhaupt nicht, wie wir als Gesellschaft mit diesen technologischen Entwicklungen umgehen sollen. – Juli Zeh Selten haben Beiträge, Vorträge, Diskussionen und Gespräche auf der re:publica für mich einen solchen Eindruck hinterlassen. Nach drei wunderbaren und anstrengenden Tagen stand am Ende fest: Wir sind

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re:publica: Alles gut!

Warum „Fleischerei-Fachmesse“? Für mich ein Synonym für jeden anderen Titel einer Veranstaltung, ohne den Fachleuten für Fleisch ans Fleisch zu wollen. Mein Credo seit Jahren ist, dass wir als Digitale unsere Nerdtreffen verlassen müssen, wenn wir andere für Digitalien begeistern wollen. Feuerwehr-Fachmesse, Fachmesse für Lackierer, denkt euch was aus. Ein

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Mehr Action?! Mehr Breite!

Das ist schon deutlich: Franziska Bluhm, Chefredakteurin der Wirtschaftswoche Online, fordert in ihrem aktuellen Beitrag „mehr Action“. Die nun anstehende re:publica soll zu einem Start für eine größere Bewegung werden, damit sich im und für das Netz mehr zum Positiven ändert. Beim Rückblick auf das Geschehen seit der re:publica findet

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Barcamps: Mehr Liebe für die Location

Wir müssen weiter daran arbeiten, dass es in Zukunft gute Barcamps geben wird. Meine Erkenntnis des Barcamps Ruhr #bcruhr6 im Essener Unperfekthaus birgt auch einige Bedenken. Deutlich wurde mir dies im Rahmen der Session des bcruhr-Organisators Stefan Evertz zur „Zukunft der Barcamps“. Klar ist auch, dass es in Zukunft mehr

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Überhaupt: Liebe

Flausch, Liebe, Herzlichkeit, Fröhlichkeit, nette Menschen, Gespräche …. Mir fallen gerade nur solche Begriffe ein, wenn es um die re:publica geht. Ich lese immerwährend nickend die Blogbeiträge mit diesen Riesensäcken Lob, das die Blogger über die Organisatoren ausschütten. Fürwahr mit großem Recht. Überhaupt: Liebe. Wahrscheinlich kann es nur so funktionieren,

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Camps: Das mit dem Treffen

Die Landschaft der Camps ändert sich gerade. Es kommen viele dazu. Neben dem fb-Camp wartet auch noch das Schoko-Camp auf seinen Start, ein Grill-Camp ist in Planung, es gibt ein root-camp, ein castlecamp, und, ach ja, nun auch ein operncamp. Mit allen Tücken des Starts, etwa der der Terminplanung. Und

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